Explosionsgefahr am Arbeitsplatz

Quelle: Bruno Glätsch/Werbefabrik / pixabay.com

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Vor einiger Zeit machte eine zunächst skurril erscheinende Schlagzeile die Runde: Zwei junge Frauen zogen sich gefährliche Brandverletzungen zu, als sie sich in ihrem geparkten Auto gemütlich eine Zigarette anzündeten. Eine Explosion, hervorgerufen durch die gleichzeitige Nutzung eines Deosprays und eines Feuerzeugs im Wageninneren, hatte zu dem verheerenden Unfall geführt. Dabei wurden nicht nur die Insassinnen schwer verletzt, auch das Auto wurde in einen nicht mehr zu rettenden Schrotthaufen verwandelt.

Gefahr im Verzug – auch im Beruf

Das Drama im Sauerland war privater Natur, kann aber auch in der beruflichen Umgebung stattfinden. Das sogenannte „Explosionsdreieck“ entsteht, wenn man innerhalb eines geschlossenen Raums einen brennbaren Stoff mit einer Zündquelle und einem bestimmten Sauerstoffgehalt zusammenbringt. Mit dem Einsatz entsprechender Mittel (etwa Lösungsmittel, Sprays, Abgase etc.) besteht das Risiko, dass sich eine folgenschwere Konstellation ausbildet – und im schlimmsten Fall Mitarbeiter in Mitleidenschaft gezogen werden.
Aufgepasst: Bei den geschlossenen Räumen kann es sich nicht nur um das Innere eines Autos oder eines Büros, sondern auch um Nischen in Gebäuden oder Zwischenräumen in Geräten handeln.

Was können Sie als Sicherheitsverantwortlicher tun?

Um die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten, sind verschiedene Maßnahmen zu befolgen:

  • Tipp 1: Erstellen Sie einen möglichst detaillierten Plan, zu welchem Zeitpunkt wo welche Substanzen eingelagert werden und welche individuellen Gefährdungssituationen eintreten können.
  • Tipp 2: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter ausreichend. Stellen Sie sicher, dass sie regelmäßige Sicherheitsunterweisungen erhalten und über die nötigen Informationen verfügen, um jegliche Risikofaktoren auszuschließen.
  • Tipp 3: Organisieren Sie einen Notfallplan für alle möglichen Gefahrenmomente, über die die entsprechend zuständigen Mitarbeiter genau in Kenntnis gesetzt werden.
  • Tipp 4: Erziehen Sie Ihre Mitarbeiter zu Achtsamkeit. Stellen Sie sicher, dass das Betriebsklima gut ist, die Mitarbeiter Belohnungen für besondere Leistungen bekommen.

Fazit

Die „unsichtbare Gefahr“ durch potentiell explosive Gasvermengungen birgt ein erhebliches Risiko in sich. Wer im Unternehmen mit Zündvorgängen zu tun hat, sollte stets auf der Hut sein! Ein vorbeugender, im Detail ausgearbeiteter Sicherheitsplan minimiert Risiken und schafft eine sichere Arbeitsumgebung für alle Mitarbeiter.

Arbeitsmittel: Qualität entscheidet!

Quelle: moleshko / pixabay.com

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Werkzeuge und Maschinenparks müssen regelmäßig kontrolliert werden und bestimmte Sicherheitsauflagen erfüllen, um im Betrieb sein zu dürfen. Tauchen Mängel und Unregelmäßigkeiten auf, muss zusätzlich gewartet oder nachgerüstet werden. Das geht zu Lasten der Produktionskosten und -zeiten – und kann außerdem zu Mängeln an der erstellten Ware führen. Um Rückrufaktionen und Fehlbetriebe zu vermeiden, sollten bereits im Einkauf verschiedene Dinge beachtet werden.

Immer im Einsatz

Stunde um Stunde stanzt die Maschine Bauteile, Tag für Tag heben die Kräne in den Produktionshallen kleine bis große Lasten, Computer, Bohrmaschinen, Kreissägen und Co. sind permanent im Einsatz. Da ist es natürlich, dass all diese Arbeitsmittel bei allen Wartungsbemühungen immer mal wieder einen Defekt aufweisen, der Zahn der Zeit und die tägliche Nutzung an ihnen nagen. Im schlimmsten Fall führt der Fehlbetrieb einer Anlage zu einem Unfall – und zu einer Verletzung der Mitarbeiter. Es ist also immens wichtig, dass ein Unternehmen auf qualitativ hochwertige Maschinen setzt.

Fokus auf Sicherheit und Qualität

Billigware kann auf verschiedenen Ebenen schwere Beeinträchtigungen verursachen. Wer auf günstige Produkte setzt, geht in vielen Fällen ein unkalkulierbares Risiko ein, das am Ende möglicherweise zu hohen Mehrkosten führt. Hochwertige, geprüfte Geräte sind somit ein Muss, um eine gewisse Qualität zu gewährleisten – auch wenn die Anschaffungskosten das Firmenbudget zunächst belasten. Viele Unternehmen orientieren sich an dem bekannten CE-Zeichen. Doch hier ist Vorsicht geboten: Dieses „Gütesiegel“ darf von vielen Herstellern eigenmächtig auf die Ware gesetzt werden, der Gesetzgeber gibt nur bestimmte Rahmenbedingungen vor. Lediglich solche Arbeitsmittel, die besondere Risikofaktoren mit sich bringen, werden von anerkannten Stellen geprüft und freigegeben. Viele Unternehmer sind sich darüber nicht im Klaren und lassen sich von entsprechenden und vermeintlich günstigen Angeboten zum Kauf verleiten.

Fazit

Die Online-Datenbank von DGUV TEST, ein Service der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, fasst aktuell um die 17.000 Produkte zusammen. Auf der Seite zzmweb.dguv.de können interessierte Kunden genaue Wareninformationen einsehen und sich vor dem Einkauf einen guten Eindruck über die Sicherheit eines Geräts verschaffen. Im Internet gibt es darüber hinaus viele weitere Testberichte und Expertenmeinungen, an denen man sich orientieren kann. Es gilt: Ein gut überlegter und wohl recherchierter Einkauf sicherheitstechnisch unbedenklicher Arbeitsmittel spart auf lange Sicht Zeit, Geld und Mitarbeiterresourcen.

Stunde um Stunde: Wenn Mehrarbeit zur Routine wird

Quelle: Concord90 / pixabay.com

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Wer hat nicht schon einmal einsam und allein im Büro gesessen, während alle Kollegen bereits das Gebäude verlassen hatten und nur noch eine Putzkraft durch die Gänge huschte? Überstunden liegen leider voll im Trend. Was kann man tun, damit sie nicht überhand nehmen?

Leben, um zu arbeiten?

Der Index „Gute Arbeit“ des Deutschen Gewerkschaftsbunds stellt die messbare Arbeitsqualität aus Sicht der Beschäftigten dar. Für das Jahr 2014 sagt er Folgendes aus: 25 Prozent aller Beschäftigten haben mehr als fünf Überstunden pro Woche gemacht und sechs von zehn Arbeitnehmern arbeiteten in der Regel länger als ursprünglich vereinbart. Wer dauerhaft Überstunden schiebt, ist weniger belastbar, leidet unter Stress und gesundheitlichen Auswirkungen. Betriebsräte und Gewerkschaften behalten die Arbeitsleistungen der Beschäftigten in ihrem Unternehmen im Blick und greifen ein, wenn das Ausmaß der Mehrarbeit viel zu groß wird. Doch um Überstunden nicht mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen, bedarf es mehr.

Das Mehr an Leistung im Fokus

Fachkräfte für Arbeitssicherheit müssen nicht nur darauf achten, dass sich die Arbeitsumgebungen in einem einwandfreien Zustand befinden und ordnungsgemäß genutzt werden. Nein, dem Personal sollte mindestens genausoviel Aufmerksamkeit zukommen: Gibt es krankheitsbedingte Ausfälle, die durch jobbedingten Stress verursacht wurden? Was sagt die Geschäftsleitung dazu und welche Maßnahmen ergreift sie, um ihren Mitarbeitern das (Arbeits-)Leben leichter zu machen? Könnte man vielleicht sogar eine Arbeitsgruppe zum Thema „Überstunden“ bilden? Was wünschen sich die einzelnen Mitarbeiter? Wie können Arbeitsabläufe anders organisiert werden? Dies sind nur wenige der vielen Fragen, die man stellen kann, um den Ursachen von Überstunden auf den Grund zu gehen und nach effektiven Gegenmaßnahmen zu suchen.

Fazit

Wer für bessere Arbeitsbedingungen einsteht, sagt Burn-out-Symptomen und anderen Belastungserscheinungen den Kampf an. In einer Arbeitswelt, deren Wettbewerbssituationen dafür sorgen, dass Chefs ihren Mitarbeitern eine ständige „Höher, schneller, weiter!“-Einstellung abfordern, ist Zufriedenheit doch das höchste Gut. Nur zufriedene Mitarbeiter sind wirklich motivierte Arbeitnehmer, nur sie fühlen sich mit ihrem Betrieb verbunden. Es ist also ganz im Sinne des Unternehmens, wenn eine eventuelle Überstundenroutine so schnell wie möglich abgeschafft wird. Nur wer gut versorgt ist, kann auch gut für andere sorgen – das  gilt im Privat- genauso wie im Arbeitsleben!

Gut zu Fuß: der Sicherheitsschuh

Quelle: Stefano Ferrario/sferrario1968 / pixabay.com

Quelle: Stefano Ferrario/sferrario1968 / pixabay.com

An vielen Arbeitsorten sind Beschäftige auf gutes Schuhwerk angewiesen: Kommt es im Maschinenpark, in der Werkstatt oder auf der Baustelle zu einem Unfall, bieten Sicherheitsschuhe einen wichtigen Schutz. Das Angebot ist groß und so müssen Arbeitgeber wie Arbeitnehmer schon genau überlegen, welchen Arbeits-, Schutz-, Sicherheits- oder Spezialschuh sie denn nun an den einzelnen Arbeitsplätzen benötigen.

Welcher Schuh ist der richtige?

In allen Branchen ist Trittfestigkeit wohl die wichtigste Eigenschaft, die ein Schuh mitbringen muss. Wasser sowie abfällige oder weiche Oberflächen bringen die Gefahr mit sich, dass man ausrutscht, nass wird oder sich sehr schmutzig macht. Ein fester Stand wird außerdem durch die Höhe eines Schuhs bzw. seines Schaftes begünstigt. Wer mit schweren Materialien hantiert, benötigt gegebenenfalls Stahlkappen – ansonsten kann das Herunterfallen eines schweren Schraubenschlüssels oder einer Metallkiste schnell zu einer schmerzhaften Erfahrung werden. Es gibt natürlich noch viele weitere Eigenschaften und Beschaffenheiten, die ein Schuh mit sich bringen kann – von der gedämpften Sohle bis hin zur ergonomischen Form. Da ist sie groß, die Qual der Wahl! Man unterscheidet bei Sicherheitsschuhen verschiedene Merkmale:

1. O: Berufsschuhe mit Basisschutz gegen Fußverletzungen

2. P: Schutzschuhe mit Zehenkappen für mittelstarke Belastungen

3. S: Sicherheitsschuhe mit doppelt so starken Zehenkappen für hohe Belastungen

4. Klasse I: herkömmlich gefertigte Schuhe

5. Klasse II: Schuhe, die im Ganzen speziell geformt wurden

Der Auswahlprozess

Um die Auswahl des Schuhwerks zu erleichtern, haben wir hier für Sie die Kernfragen formuliert, die man vor dem Einkauf abarbeiten sollte:

  1. Welcher möglichen Belastung ist der Schuh genau ausgesetzt?
  2. Welche Art von Schuh darf es sein? Zur Auswahl stehen die eingangs bereits erwähnten Arbeits-, Schutz-, Sicherheits- oder Spezialschuhe mit ihren individuellen Sicherheitsleveln und Eigenschaften.
  3. Wie soll der Schuh genau geformt sein, was passt dem konkreten Arbeitnehmer?
  4. Welche Bedingungen der Arbeitsumgebungen müssen zusätzlich noch beachtet werden?

Wichtig ist, dass der ausgewählte Schuh eine CE-Kennzeichnung aufweist, die nachweist, dass der Schuh von einer offizielle Prüfstelle freigegeben wurde. Normangaben, Schuhgrößen, genaue Produkt- und Herstellerkennzeichnungen sind weitere Informationen, die für den Kauf eines Sicherheitsschuhs von Bedeutung sind.

Behalten Sie die Bodenhaftung!

Sollte ein Sicherheitsschuh trotz aller Absicherung auf Seiten des Arbeitgebers für den Beschäftigten im wahrsten Sinne des Wortes nicht passen, können dem Arbeitnehmer unter Umständen Kosten entstehen. Diese kann er bei der Agentur für Arbeitsschutz angeben und auf eine Erstattung hoffen.

Unsere Füße tragen uns durch die Welt, im Privat- wie im Arbeitsleben. Wir sollten also stets für optimal zu tragende Schuhe sorgen!

Gefährliches Gerät: die Kreissäge

Quelle:15299 / pixabay.com

Quelle:15299 / pixabay.com

Das rotierende Metallblatt einer Kreissäge birgt ein hohes Verletzungpotenzial in sich. Schreiner und andere Arbeitnehmer speziell im holzverarbeitenden Bereich müssen sich der Risiken stets bewusst sein, um schwere Verletzungen wie zum Beispiel abgetrennte Finger zu vermeiden. Sicherheitsbeauftragte müssen darauf achten, dass die Arbeitsanweisungen trotz der täglichen Routine im Betrieb stets eingehalten werden.

Unfallquelle Kreissäge

Bleiben Arbeitsabläufe Tag für Tag gleich, stumpft man ab. Das gilt für viele, viele Handgriffe – und dabei ist es doch besonders in Berufsbereichen mit potientiellen Gefahrenquellen so wichtig, nicht nachlässig zu werden. Wer eine Kreissäge bedient, darf sich weder von Langeweile noch von Stress beeinflussen lassen: Verkeilte Werkstücke, fehlende Abdeckungen oder ein Laufenlassen des Geräts trotz der Unterbrechung des Arbeitsprozesses können schwerwiegende Folgen haben. Man risikert nicht nur schlimme Schnittverletzungen oder gar Amputationen, sondern auch, dass die zu verarbeitenden Materialien herunterfallen oder gar herumgeschleudert werden. Letzteres kann dazu führen, dass Kollegen in Mitleidenschaft gezogen werden. Seien Sie auf der Hut: Als Sicherheitsbeauftragter müssen Sie dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter des Betriebs, die die Kreissäge bedienen, über sämtliche Bedienungsschritte und Sicherheitsmaßnahmen Bescheid wissen und jederzeit auf dem neuesten Stand sind.

Was Sie beim Arbeiten an der Kreissäge beachten müssen

  • Wie ist der Arbeitsplatz eingerichtet? Stellen Sie sicher, dass die Säge stabil steht, nicht verrutschen kann und vor jedem Arbeitsgang ordnungsgemäß eingestellt wird.
  • Sind alle Mitarbeiter ausreichend geschult, ist die Bediensanleitung sowie die Betriebsanweisung schnell zur Hand?
  • Wie sieht es bei der Kleidung Ihrer Kollegen aus – werden Schutzbrillen, Ohrschützer und eng anliegende Kleidungsstücke getragen? Wer an einer Kreissäge ohne Zuführeinrichtung arbeitet, darf keine Handschuhe tragen.
  • Die Maschine darf nie unsachgemäß behandelt werden, die Einstellungen dürfen nur gemäß der Bedienungsanleitung und passend zum Arbeitsprozess verändert werden. Die zu verarbeitenden Materialien müssen für die jeweilige Kreissäge geeignet sein. Außerdem muss das Gerät regelmäßig gewartet und immer instand gehalten werden. Vorsicht: Während der Wartung oder Reinigung darf die Maschine nicht an den Strom angeschlossen sein.

Was im Notfall zu tun ist

Es ist klar: Wer an einer Kreissäge arbeitet, muss immer wachsam und entsprechend der jeweils aktuellsten Richtlinien geschult sein. Sollte es trotz aller Vorsicht dennoch einmal zu einem Arbeitsunfall kommen, muss sofort der sogenannte Durchgangsarzt aufgesucht werden. Er ist für Unfälle im Zusammenhang mit der Arbeitsstelle zuständig. Hier müssen verunfallte Mitarbeiter hin, damit im Rahmen der Versorgung auf jeden Fall die gesetzliche Unfallversicherung greift.

Aber natürlich ist es am besten, wenn es gar nicht erst zu einem derartigen Unglück kommt. Setzen Sie auf die Macht der Information, sorgen Sie als Sicherheitsbeauftragter stets dafür, dass Ihre Kollegen aufmerksam und sorgfältig mit den Kreissägen Ihres Betriebs umgehen.

Gesundheitswesen: Von Ansteckungsrisiken und Gegenmaßnahmen

Quelle: Ewa Urban/frolicsomepl / pixabay.com

Quelle: Ewa Urban/frolicsomepl / pixabay.com

Der Rettungsassistent, die Krankenschwester, der Tierarzt: Tag für Tag behandeln diese Fachkräfte die unterschiedlichsten Patienten – und arbeiten unter dem Risiko, mit Krankheitserregern in Kontakt zu kommen. Die Zahlen sprechen für sich: Jährlich infizieren sich etwa eine halbe Million Arbeitnehmer, die im Gesundheitswesen tätig sind, bei ihren kranken Patienten. Neben harmlosen Virsuerkrankungen nehmen so zum Beispiel auch ernsthafte Hepatis-C-Erkrankungen ihren Lauf. Umso wichtiger ist es, dass das Personal gründlich informiert und geschult wird und ihm eine professionelle Schutzausrüstung zur Verfügung steht.

Wo sitzen die Gefahrenquellen?

Die Gefahrenquellen sind vielfältig: Eine Kontamination der behandelnden Personen erfolgt über offene Wunden oder die Schleimhäute. Schnitt- und Stichwunden, Flüssigkeiten wie Blut und Körpersäfte sind Gefahrenherde, die eine größtmögliche Sorgfalt erfordern. Auch die Reinigung von Instrumenten und Arbeitsumgebungen benötigt die größtmögliche Aufmerksamkeit der Pflegekräfte und des Reinigungspersonals. Die Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen sind zahlreich.

Es ist von großer Wichtigkeit, die potentiellen Risiken eines jeden Arbeitsplatzes genau abzuklopfen und einen entsprechenden Leitfaden zu verfassen, den jeder Mitarbeiter genau kennen muss.

Vorsicht auf allen Ebenen

Neben den Informationen zu den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen sind natürlich zahlreiche praktische Maßnahmen zu ergreifen. Die Hygiene spielt die allerwichtigste Rolle – im Gesundheitsbereich ist sie neben der eigenen Umsicht die Mutter aller Schutzmechanismen, und das sowohl für die Patienten als auch für das Pflegepersonal. Instrumente und Schutzkleidung müssen regelmäßig desinfiziert und gewechselt werden und dürfen nicht oder nur unter spezifischen Bedingungen in Räume außerhalb der tatsächlichen Behandlungsräume gebracht werden. Die Sicherheit der Instrumente ist ebenfalls unerlässlich: Sie erfordern einen aufmerksamen und fallgemäßen Umgang, damit das Risiko einer Kontamination der Pflegekraft minimal bleibt. Viele Instrumente verfügen zusätzlich über Sicherheitsvorrichtungen.

Arztkittel und saubere weiße Kleidung bedecken die Pflegekräfte schützend, außerdem macht man jede Art von Unreinheit auf ihnen sofort aus. Weitere Komponenten der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) des Pflegepersonals sind Schutzhandschuhe, Schutzbrillen und Atemmasken. Darüber hinaus fordert der Gesetzgeber an vielen Arbeitsplätzen im Gesundheitswesen Schutzimpfungen ein, deren Kosten in der Regel der jeweilige Arbeitgeber übernimmt.

Ein Schnitt, eine Berührung, eine Kontamination: Was ist zu tun?

Kommt es im Arbeitsverlauf dennoch einmal zu Verletzungen und Kontaminationen, müssen diese umgehend behandelt und dokumentiert werden. Wer eine frische Wunde hat, sollte für eine gute Durchblutung der entsprechenden Körperpartie sorgen, die verletzte Stelle eventuell spülen und auf alle Fälle sorgfältig desinfizieren, bevor ein kompakter Verband angelegt wird. Egal, welches Maß an Patientkontakt ein Arbeitnehmer im Gesundheitswesen tatsächlich hat: Die Sicherheit des Patienten und der behandelnden Person steht immer an vorderster Stelle.

Schlafapnoe: Unheilvolle Unruhe

Quelle: Olichel Adamovich / pixabay.com

Quelle: Olichel Adamovich / pixabay.com

Wer kennt das nicht? Sobald es Frühjahr wird, die Sonne strahlt und die Uhr um eine Stunde vorgestellt wird, hört man vermehrt das herzhafte Gähnen des Kollegen im Nachbarbüro, will sich selbst immer wieder gerne recken und strecken und verzweifelt fast daran, wenn an der Kaffeemaschine ein großer Zettel hängt, auf dem „defekt“ steht. Eigentlich liebt doch jeder den Frühlingsanfang – doch auf diese sprichwörtliche Frühjahrsmüdigkeit mag man sehr, sehr gerne verzichten. Was ist, wenn einen genau diese Müdigkeit nicht mehr verlassen will und man sich über lange Zeit komplett geschlaucht fühlt?

Müde im Büro, im Gabelstapler, im OP

Müdigkeit kann belastend und sogar gefährlich werden. Familie und Freunde wundern sich über die Trägheit, die Kollegen stutzen angesichts der Energielosigkeit – beides kann zu bösen Konflikten führen. Und mehr: Schlappheit stellt ein großes Risiko dar. Was kann passieren, wenn die Müdigkeit übermächtig wird? Wenn man hinter dem Steuer, ob nun im Privatauto, im Gabelstapler oder im LKW, einschläft? Wenn man gehäuft falsche Zahlen in den Computer eingibt, in wichtigen Konferenzen wenig wachsam ist, Maschinen bedienen muss oder gar Operationen auf dem Dienstplan stehen? Wer dauerhaft müde ist, sollte einen Arzt aufsuchen, denn Müdigkeit kann viele Ursachen haben. Vielleicht sind die Blutwerte schlecht, vielleicht steckt aber auch eine ernsthafte Krankheit bzw. eine gefährliche Schlafapnoe dahinter.

Die Schlapnoe: schleichende Gefahr

Diagnostiziert der Arzt eine Schlafapnoe, bedeutet dies, dass der Patient während der nächtlichen Schlafphasen mehrere Atemstillstände durchlebt. Diese können bis zu 50 Sekunden andauern und im schlimmsten Fall bis zu zwanzigmal pro Stunde auftreten. Das ist eine erschreckend hohe Frequenz – und es ist natürlich klar, dass Betroffene am Tag dann schlapp sind, unter Kopfschmerzen leiden und langfristig sehr unausgeglichen werden. Die Tiefschlafphase ihres Körpers wird ständig unterbrochen oder gar nicht erst erreicht. Gleichzeitig sinkt der Sauerstoffgehalt im Blut, das Herz tanzt Tango, der Blutdruck schießt nach oben. Um die Diagnose zu bestätigen, müssen Patienten nachts Messgeräte tragen, deren Daten dann morgens ausgewertet werden. Wer eine Schlafapnoe hat, hat mehrere Therapiemöglichkeiten, zum Beispiel eine bewusst gesunde Lebensweise, das Tragen von Atemmasken und Kieferschienen oder sogar Operationen im Nasen-Mund-Bereich.

Müdigkeit als Warnsignal erkennen

In Deutschland gibt es fast sechs Millionen Menschen, die von einer Schlafapnoe betroffen sind. Doch diese Krankheit ist eigentlich erst der Anfang: Oft folgen weitere Befunde wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte und Schlaganfälle. Sollte man in seinem privaten Umfeld, am Arbeitsplatz oder gar bei sich selbst feststellen, dass sich in umgewöhnlich hohem Maße Müdigkeit breitmacht, sollten die Alarmglocken angehen und entsprechende Schritte eingeleitet werden. So kann das Ansprechen des betreffenden Kollegen und ein direkt gemachter Arzttermin Risiken drastisch minimieren – und echte Gefahr mit einer Mischung aus gesunder Aufmerksamkeit und minimalem Aufwand bannen.

Neue Normvorgabe für Verpackungsmaschinen in Kraft

Quelle: falco / pixabay.com

Quelle: falco / pixabay.com

Jegliche Neuware muss natürlich auch verpackt werden. Und so benötigen Unternehmen verschiedene Verpackungsmaschinen – vom Kartonfalter über Deckenkräne bis hin zum Rollband, das die fertigen Pakete und Tuben sicher zum nächsten Weiterleitungspunkt befördert. So eine Verpackungsstation kann sehr komplex sein – und eben diese Komplexität spiegelt sich auch in den Sicherheitsvorkehrungen für jede einzelne Station wider. Es gibt eine gute Nachricht: Sowohl die Nutzung der verschiedenen Maschinentypen als auch die Mitarbeitereinweisungen und Kontrollen werden von nun an etwas einfacher, denn gerade ist eine neue übergreifende Norm für Sicherheitsbestimmungen bei Verpackungsmaschinen veröffentlicht worden.

Da geht es bunt zu!

Der Maschinenpark einer Firma muss permanent gewartet werden. Packen die Greifer noch richtig, liegen Störungen an Transportbändern vor, funktionieren Waagen und Verschließungsmechansimen nach Vorschrift? Wie sieht es, speziell im Lebensmittelbereich, mit der Einhaltung der Hygienevorschriften aus und sind alle zuständigen Mitarbeiter auf dem neuesten Stand in puncto Schutzmaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen? Es wird klar: Verschiedenste Umverpackungen und Größenordnungen führen zu einer Fülle unterschiedlichster Maschinen und Verpackungsnormen. Die Vielfalt eines Maschinenparks schafft Unübersichtlichkeit – dabei gilt es, Störungen wie falsche Dosierungen, beschädigte Verpackungen oder gar Unfälle komplett auszuschließen.

Worauf Unternehmen achten müssen

Die Inbetriebnahme von Verpackungsmaschinen setzt eine sorgsame Nutzung voraus.

Darauf muss besonders geachtet werden:

  1. Die Verpackungsmaschine darf nur im Rahmen ihrer Richtlinien und Bestimmungen genutzt werden. Um eventuelle Risiken für den Nutzer und weitere Mitarbeiter auszuschließen, müssen jegliche Bedienungshinweise zwingend eingehalten werden.
  2. Jeder Mitarbeiter, der die Maschine bedient, muss über die aktuelle Bedienungsanweisung und sämtliche erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen Bescheid wissen. Welche Sicherheitsabstände müssen eingehalten, welche Mechanismen wie betätigt, welche Einstellung wie vorgenommen werden? Nur geschultes Personal kann Risiken einschätzen und weiß, wie man ihnen im Zweifelsfall entgegensteuern kann.
  3. Maschinen mit Risikobereichen erfordern nicht nur ein geschultes Auge, sondern auch ein hohes Maß an Konzentration und Aufmerksamkeit. Jeder, der eine Maschine bedient, darf dies nicht im müden oder krankheitsbedingt angeschlagenen Zustand tun.
  4. Die jeweilige Verpackungsmaschine muss regelmäßig gewartet und auf ihre einwandfreie Funktionstüchtigkeit hin überprüft werden.

Neue Norm schafft Vereinheitlichung

Um die Sicherheitslage für alle Mitarbeiter und Konsumenten noch weiter zu verbessern, wurde nun eine neue Norm eingeführt. Das Besondere: Diese neue Richtlinie mit dem Namens „DIN EN 415-10. Sicherheit von Verpackungsmaschinen – Teil 10: Allgemeine Anforderungen“ aus der Normenreihe EN 415 enthält allgemeingültige Bestimmungen für alle aktuell eingesetzten Verpackungsmaschinen, und zwar von der Erstellung bis hin zu ihrer Verschrottung. Auf diese Weise werden nicht nur die Sicherheitsverantwortlichen, sondern auch die Produzenten der Verpackungsmaschinen in ihrer Arbeit unterstützt.

Fazit

Die neue Sicherheitsnorm für Verpackungsmaschinen sorgt dafür, dass verschiedenste Bestimmungen an wichtigen Stellen vereinheitlicht und viel übersichtlicher sowie wesentlich effizienter vermittelt und umgesetzt werden. Hier spart die Industrie Zeit und Geld, hier gewinnen Unternehmen wie Mitarbeiter!

Berufskrankheiten: Wenn der Job krank macht

Quelle:  Michal Jarmoluk/jarmoluk / pixabay.com

Quelle: Michal Jarmoluk/jarmoluk / pixabay.com

Jeder Arbeitsplatz ist anders, jeder Arbeitsplatz birgt mehr oder weniger große Risiken für seine Benutzer. Wer am Schreibtisch sitzt und von 9 bis 17 Uhr Zahlenkolonnen in den Computer haut, ist dabei natürlich in einer sichereren Arbeitsumgebung tätig als der Fahrer eines Rettungswagens oder ein Bauarbeiter, der an einem Hochhaus mitbaut.

Was genau ist eigentlich eine Berufskrankheit?

Jeder kann eine Berufskrankheit bekommen: Die Möglichkeiten reichen von Lärmschwerhörigkeit bis hin zu Infektionskrankheiten. Der Katalog der anerkannten Berufskrankheiten in der Anlage 1 der Berufskrankheitenverordnung (BKV) umfasst aktuell etwa 70 Positionen. Ein Beschäftigter muss die im Katalog gelistete Krankheit tatsächlich durch seine berufliche Tätigkeit erlangt haben, damit sie anerkannt wird.

Dazu sagt § 9 des Sozialgesetzbuchs (SGB) VII der Gesetzlichen Unfallversicherung Folgendes: Ärztlich zu behandelnde Gesundheitszustände sind dann Berufskrankheiten, wenn sie nach medizinischer Erkenntnis „durch besondere Einwirkungen verursacht sind, denen bestimmte Personengruppen durch ihre versicherte Tätigkeit in erheblich höherem Grade als die übrige Bevölkerung ausgesetzt sind“. Somit bringen bestimmte Branchen wie etwa die Kohleindustrie, der Gefahrguttransport, das Bau- oder natürlich auch das Gesundheitswesen ein erhöhtes Risiko mit sich, dass Beschäftigte derartige Erkrankungen ausbilden. Seit zwanzig Jahren erstellt der ärztliche Sachverständigenbeirat „Berufskrankheiten“, der dem Gremium für Arbeit und Soziales untersteht, die erforderlichen Merkblätter für Ärzte. Außerdem formuliert er die wissenschaftlichen Begründungen für die Aufnahme einer Erkrankung in die Berufskrankheitenliste, die als solches bereits seit 1925 existiert.

In meinem Ohr piept´s – Was muss ich tun?

Jedes Jahr kommen in Deutschland knapp 100.000 Verdachtsfälle zusammen – ein Fünftel von ihnen erweist sich schließlich als zutreffend. Den Betreffenden wird eine Rente zugesprochen.

Wer glaubt, tatsächlich eine Berufskrankheit zu haben, muss zunächst beim (Betriebs-)Arzt vorstellig werden, der wiederum dem jeweiligen Unfallversicherungsträger Bericht erstattet. Danach wird die Krankheitsgeschichte des Patienten aufgenommen, die Arbeitstätigkeit in Hinblick auf den bestehenden Verdacht genau überprüft, außerdem erfolgen eventuell Messungen sowie Befragungen der Kollegen. Nach der Analyse durch einen Sachverständigen wird über eine Anerkennung oder Ablehnung entschieden. Erfolgt eine Ablehnung, kann der Betroffene seine Sache noch vor dem Sozialgericht vorbringen und hier auf eine spätere Rentenbewilligung hoffen.

Fazit

Jeder Arbeitgeber sollte sich um einen ausreichenden Schutz seiner Mitarbeiter kümmern, um die Ausbildung von Berufskrankheiten zu vermeiden. Sicherheitskleidung und regelmäßige Messungen stellen unerlässliche Maßnahmen dar. Darüber hinaus können viele schädliche Einflüsse durch Lärm oder Staub häufig nur in Maßen eingeschränkt werden. Jedwede Anzeichen eventueller Kankheiten sind ernstzunehmen und einem Arzt vorzustellen, damit entsprechende Pflegemaßnahmen zeitnah ergriffen werden und eine frühe finanzielle Absicherung durch eine Rente erfolgen kann.

Das Wetter für heute: Sonnig mit Wolkendecke

Quelle: AnneVerschraagen / pixabay.com

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Es ist bewölkt, kalt und regnerisch. Oder die Sonne scheint prall vom Himmel und sorgt für erste Schweißperlen. Oder es ist windig und kurze Hagelschauer überraschen. Da hilft kein Gemecker, der April macht das eben so! Die gute Nachricht ist: Es gibt viele kleine und große Dinge, die für Wohlbefinden in den Arbeitsräume sorgen können – auch in die offenen!

Arbeitsuniform Zwiebellook

Aktuell sind Werkstätte, Flugzeughangars, Waschanlagen und Kuhställe morgens noch ganz schön kalt und zugig. Sobald die Mittagssonne auf das Blechdach scheint, immer wieder Motorenluft aufweht und einfach emsige Aktivität herrscht, kann sich dieser Zustand im Laufe des Tages dann allerdings auch wieder drastisch ändern. Kleidungstechnisch ist da der altbekannte Zwiebellook angesagt: teilweise lange Unterwäsche, warme Schuhe (und die Sommervariante zum Wechseln in der Arbeitstasche in Kofferraum oder Umkleide), T-Shirts, Pullis, Fleecejacken und Co. müssen dann mit dem Fortschreiten des Arbeitstags nach und nach abgelegt werden – man „entzwiebelt sich“. Dabei gilt für viele Chefs oft: Jeder Arbeitnehmer ist selbst dafür verantwortlich, wie warm oder kalt ihm ist. Jeder steht in der Verantwortung, seine Kleidung am Arbeitsplatz den jeweiligen Wetterverhältnissen anzupassen. Doch stimmt das wirklich?

Arbeitsstättenverordnung sorgt für Klarheit

Die sogenannte Arbeitsstättenregel Raumtemperatur (ASR A3.5) zeigt auf, dass die Temperatur für eine sitzende Beschäftigung bei mindestens 19 °C und für stehende Tätigkeiten bzw. Tätigkeiten im Gehen bei mindestens 17 °C liegen soll. Die Verantwortung für die Einhaltung dieser Richtlinien lässt sich in Anhang 3.5 der Arbeitsstättenverordnung nachlesen: Hier steht, dass der Arbeitgeber für eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur sorgen muss. Das bedeutet also, dass nicht der Arbeitnehmer, sondern vielmehr der Chef verantwortlich dafür ist, dass die Temperatur in den Arbeitsräumen gewisse Niveaus nicht unter- bzw. überschreiten darf. Der Arbeitgeber steht in der Pflicht, nicht seine Mitarbeiter!

Was Arbeitgeber beachten sollten

Was kann getan werden, um einen Arbeitsplatz temperaturtechnisch angenehm zu machen? Hier kommen drei Tipps:

  1. Ist die Temperatur zu niedrig, sollten die Räumlichkeiten schon vor Arbeitsbeginn geheizt werden. Also: Heizung aufdrehen oder Heizstrahler aufstellen.
  2. Trockene Luft kann mit Hilfe von Luftbefeuchtern ausgeglichen werden.
  3. Treibt Wärme zu viel Schweiß auf die Stirn, sorgt geregeltes Lüften oder die Nutzung von Ventilatoren für Abhilfe.

Ein guter Chef ist sich im Klaren darüber, dass eine gute Raumtemperatur am Arbeitplatz nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeitern, sondern auch gleich den Umsatz steigert. Wer möchte Mitarbeiter haben, die sich nicht gut fühlen, demotiviert sind und nicht zu einem guten Geschäftsklima beitragen können, weil sie schlicht mit gesundheitsgefährdenden Temperaturen zu kämpfen haben?

Was tun, wenn Streit droht?

Ist ein Arbeitgeber keineswegs darauf bedacht, eine gute Raumluft zu erzeugen, können sich betroffene Arbeitnehmer an das jeweils zuständige Arbeitsschutzamt wenden. Allerdings sollte jeder, egal ob Mitarbeiter oder Chef, immer erst das Gespräch suchen, um das Konfliktpotential niedrig zu halten. Meist führt schon ein kurzer Wink mit dem Zaunpfahl zu positiven Resultaten – und damit zu guter Laune am Arbeitsplatz!