Schlaglöcher: Unterschätzte Unfallursache

Quelle: odejacob / pixabay.com

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Unfälle durch Ausrutschen, Stolpern, Umknicken und buchstäbliche Fehltritte sind in vielen Betrieben die häufigsten Unfallursachen. Von diesen sogenannten „SRS-Unfällen“ (abgekürzt für Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle) verzeichnen die gesetzlichen Unfallversicherungen in Deutschland rund 200.000 Fälle – im Jahr. Die Verletzungen können schwer ausfallen und reichen von Zerrungen über Verstauchungen und Prellungen bis hin zu Bänderrissen sowie Frakturen. Meist sind Knöchel, Füße, die Knie oder die Hüfte betroffen. Aber was sind mögliche Gründe für Stürze am Arbeitsplatz und worauf sollten Sie bevorzugt achtgeben?

Schlaglöcher und Co.: Nachlässigkeit rächt sich

Risse, Unebenheiten, Schlaglöcher – gerade der Frühling bringt ans Licht, was Herbst und Winter dem Boden angetan haben. Langsam aber stetig haben Frost und wechselnde Temperaturen dem Asphalt zugesetzt und ihn schrundig gemacht. Er platzt auf, ältere Schäden sind gravierender geworden. Oft wird genau diesen Stolperfallen nicht genug Beachtung geschenkt oder es kommt zu einer gewissen Betriebsblindheit.

Viele Menschen folgen dem gleichen Muster: Auf dem Weg zum Arbeitsplatz merkt man sich die tückischen Stellen, weicht beim nächsten Mal einfach aus und gewöhnt sich einfach irgendwann an diese kleinen Fahrmanöver. Lange Zeit geht dieses Verhalten vielleicht gut, bis es eines Tages dann doch passiert: Eine kleine Unvorsichtigkeit führt zu einem Unfall. Die Folgen sind Schmerzen, lästige Arztbesuche sowie für den Arbeitgeber und das Unternehmen Extrakosten durch mögliche Produktionsausfälle.

Die möglichen Unfallursachen im Überblick

Zu den Risikofaktoren für SRS-Unfälle zählen:

1) Schäden im Asphalt:

  •  Schlaglöcher
  • Risse oder andere Unebenheiten
  • Dehnungsfugen
  • Vertiefungen
  • Spurrillen
  • beschädigte Randbereiche

2) Weitere Risiken im Außenbereich:

  • Kanten und Erhöhungen
  • beschädigte Treppenstufen
  • lockere Bodenplatten

3) Unfallquellen im Innenbereich:

  • defekte oder verschmutzte Bodenbeläge
  • alle Arten von Unebenheiten wie Dellen, Löcher oder Risse
  • auf dem Boden liegende Gegenstände

 Nutzen Sie die warme Jahreszeit für Reparaturen!

SRS-Unfälle können nicht nur Mitarbeitern passieren, sondern natürlich auch etwaigen Besuchern des Betriebsgeländes, denen die Umgebung weniger bis gar nicht vertraut ist. Hier gilt das Augenmerk sowohl dem Außen- als auch dem Innenbereich einer Anlage. Frühling und Sommer sind perfekte Zeitpunkte, um den Fokus auf den Boden zu lenken: Beseitigen Sie mögliche Gefahrenquellen und beugen Sie so unangehmen SRS-Unfällen vor. Die möglichen Mängel sollten unverzüglich in Angriff genommen werden

Das E-Bike: Was Pendler bei der Akkupflege beachten sollten

Quelle: sipa / pixabay.com

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E-Bikes hatten es am Anfang wahrlich nicht leicht: Gerade Fahrradenthusiasten belächelten ihr Reha-Image. Doch konnten die motorisierten Räder dieses in den letzten Jahren erfolgreich hinter sich lassen, nicht zuletzt auch wegen immer modernerer Designs und innovativer Technik.

Attraktiv für Pendler

Mittlerweile hat sich die Gruppe derer, die ein E-Bike ihr Eigen nennen, gewandelt und stellt sich gut durchmischt dar: So liegen die energiebetriebenen Fahrräder nicht nur bei Senioren und technikbegeisterten Menschen voll im Trend, auch Pendler haben es für sich entdeckt – denn durch die leistungsstarken Akkus gibt der Rückenwind auf Knopfdruck der Fahrt zur Arbeit einen ganz neuen Schwung. Günstig und für kurze Strecken ideal: Das E-Bike ist attraktiv, es schont die Umwelt und den Geldbeutel. Und auch immer mehr Unternehmen denken über die Anschaffung nach, um auf weitläufigem Firmengelände eine umweltfreundliche Alternative zu Firmenautos zu finden. Oder sie setzen die E-Bikes als Recruiting-Anreiz ein und stellen sie neuen Mitarbeitern zur Verfügung. Wer in der Peripherie der großen Städte wohnt, saust dank E-Bike am morgendlichen Stau vorbei.

Schnell und sicher zum Job: Lithium-Ionen-Akkus flott halten

Die praktischen Fahrradbatterien haben allerdings ihre Tücken. Für E-Bikes werden häufig Lithium-Ionen-Akkus eingesetzt. Und hier lauert eine unterschätzte Gefahr: Sie können beim Aufladen Brände auslösen. Die fachgerechte Handhabung der Energieträger ist also extrem wichtig, damit die Sicherheit dauerhaft gewahrt wird und der Besitzer des E-Bikes seine Akkus auch lange nutzen kann. Dafür sollten Sie folgende Dinge beachten:

1. Um einen Kurzschluss zu vermeiden, sollte der Akku nur mit dem Gerät des Herstellers geladen werden. Eine falsche oder defekte Einheit kann ihn entzünden.

2. Das Ladegerät darf nicht in Reichweite von brennbaren Materialien stehen. Gerade, wenn Sie Ihr Elektrofahrrad zu Hause auftanken wollen, ist dieser Punkt von großer Wichtigkeit.

3. Der Akku benötigt ungefähr zehn Minuten, um auf Raumtemperatur zu kommen. Ist er zu kalt, kann er sich beim Laden aufblähen und entzünden. Wenn Sie sich also den Weg zu nächsten elektronischen Zapfsäule sparen möchten, dann bietet ein wettergeschützter Platz die sicherste Möglichkeit, Ihr E-Bike einsatzbereit zu machen.

4. Während einer längeren Pause können Batterien sich tiefentladen. Sollte Ihr E- Bike also mal für mehrere Wochen nicht im Einsatz sein, stellen Sie sicher, es regelmäßig aufzuladen und so einer Beschädigung des Akkus vorzubeugen.

Fazit: Seien Sie nett zu Ihrem Akku!

Auch äußere Einwirkungen können die Batterien beeinträchtigen. Akkus, die beschädigt oder runtergefallen sind, sollten unbedingt vom Fachhändler überprüft werden. Das gilt ebenso, wenn sich der Energieträger nur schwer einsetzen lässt oder sich beim Laden ungewöhnlich stark erwärmt. Generell sollten Sie einen Akku, der heruntergefallen ist oder gequetscht wurde, fachmännisch untersuchen lassen: Innere Schäden sind ein großes Risiko. Sehen Sie unbedingt von einer DIY-Reparatur ab – und genießen Sie die bequeme Anfahrt ins Büro.

Unfallversicherung für Flüchtlingshelfer

Quelle: Pixabay

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Für viele Menschen ist es eine Herzensangelegenheit geworden, geflüchteten Menschen ehrenamtlich zur Seite zu stehen und sie dabei zu unterstützen, sich in Deutschland als fremdem Land mit fremder Sprache zurechtzufinden. Ob Unterrichtsstunden für Deutsch als Fremdsprache, Begleitung bei Behördengängen, als rechtliche oder psychologische Unterstützung – oft, aber nicht immer stehen die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Selbst wer in einem Verein, bei den Wohlfahrtsorganisationen oder bei einem anderen Träger mitarbeitet und sich engagiert, ist nicht automatisch unfallversichert.

Wird die ehrenamtliche Hilfe im Auftrag einer Kommune ausgeübt, besteht grundsätzlich gesetzlicher Versicherungsschutz. Das gilt auch, wenn man sich als Mitglied einer privaten Organisation in der kommunalen Flüchtlingshilfe engagiert, mit Einwilligung der Kommune.

Dieser Grundsatz gilt, sofern die übertragenen Aufgaben zu den rechtlichen und organisatorischen Verantwortungsbereichen der Kommune gehören.

Wer also beim Roten Kreuz, der Diakonie oder der Caritas in der Flüchtlingshilfe der Kommune tätig ist, ist in der Regel unfallversichert. In dem Moment allerdings, wo er private Unternehmungen oder Aktionen startet, die nicht an eine solche Organisation angebunden sind, ist der Unfallversicherungsschutz nicht mehr gegeben. Ein Beispiel: Wer privat mit den Kindern aus einer Flüchtlingseinrichtung zum Fußball geht, ohne dafür einen Auftrag zu haben, und sich dort den Fuß bricht, für den ist die Krankenversicherung zuständig.

Leistungen, die nicht Tätigkeiten sind, mit denen der Helfer beauftragt wurde, und die in eigene Regie stattfinden, fallen nicht unter den Versicherungsschutz, auch wenn sie noch so gut gemeint sind. Wer also im Auftrag der Kommune Deutschunterricht gibt, ist nicht durch die Unfallversicherung abgesichert, wenn er einen seiner Schüler zum Arzt begleitet und ein Unfall passiert.

Der Versicherungsschutz erstreckt sich also nur auf die ehrenamtliche Tätigkeit selbst, aber auch den Weg dorthin und von dort zurück nach Hause.

Im Auftrag der Kommune

Was gilt für die Unfallversicherung als Hinweis darauf, dass im Auftrag der Kommune gehandelt wurde?

Im Wesentlichen sollten oder müssten folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Die Kommune stellt die Ausrüstung und Infrastruktur, Fahrzeuge und Räumlichkeiten zur Verfügung, die für das Ehrenamt notwendig sind.
  • Die Kommune ersetzt Aufwendungen wie beispielsweise Fahrtkosten oder Materialkosten und tritt auch nach außen hin als Auftraggeber auf.
  • Die Kommune organisiert, überwacht und teilt die Tätigkeiten ein, die erledigt werden sollen. Sie hat gewissermaßen die Weisungsbefugnis über die Helfer und bestimmt Ort, Zeitpunkt, Art und Umfang der Arbeit.

Es empfiehlt sich zur besseren Absicherung eine schriftliche Beauftragung an den ehrenamtlichen Helfer zu übergeben. Darin sollten Art und Umfang der ehrenamtlichen Tätigkeit beschrieben werden, zum Beispiel wer damit beauftragt wird an welchen Tagen wie viel Uhr welche Aufgabe wo zu erledigen, unterschrieben von der verantwortlichen Organisation und dem ehrenamtlichen Helfer.

Durch die ehrenamtlichen Helfer entstehen der Hilfsorganisation, die im Auftrag der Kommune handelt, keine weiteren Kosten für den Versicherungsschutz. Auch ist eine Anmeldung der ehrenamtlich Tätigen nicht notwendig.

Organisationen und Vereine, die ehrenamtliche Helfer einsetzen, sollten sich eine Liste anlegen. In der Namen, Anschriften und Geburtsdaten der Helfenden aufgeführt ist. Das sorgt dafür, dass bei einem Unfall sofort die Daten für die Unfallanzeige vorliegen und die Bearbeitung erleichtert wird. Im Falle eines Unfalls muss eine Unfallmeldung an die zuständige Unfallkasse oder Berufsgenossenschaft erstattet werden und der Betroffene muss einen Durchgangsarzt aufsuchen.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGU) hat eine umfassende Sammlung von Informationen rund um das Thema Unfallversicherung für Ehrenamtliche und Flüchtlinge bereitgestellt: http://www.dguv.de/de/mediencenter/hintergrund/fluechtlinge/index.jsp

Schimmel: Unsichtbare Gefahr in Büro und Bibliotheken

Quelle: MichaelGaida / pixabay.com

Quelle: MichaelGaida / pixabay.com

Er kann überall lauern, hinter Schränken, in Ecken, neben Fenstern. Oft ist er grün, braun oder sogar schwarz und so gut wie niemals ein gern gesehener Gast: der Schimmelpilz. Schimmel am Arbeitsplatz ist ein wichtiges Thema. Er gefährdet nicht nur in erheblichem Maße die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern stellt auch eine Bedrohung für die jeweiligen Erzeugnisse dar.

 Warum und wie die Sporen uns gefährlich werden können

Schimmelpilze gedeihen besonders gut in einer feuchten Umgebung. Werden die Pilzsporen in zu großer Menge eingeatmet, kann dies zu ernsthaften Erkrankungen führen. So besteht ein erhöhtes Risiko für Atemwegserkrankungen, allergischen Schnupfen oder Asthma, Kopfschmerzen, eine Reizung der Schleimhäute und eine

Schwächung des Immunsystems

Zu den Hauptursachen für Schimmelbefall am Arbeitsplatz zählen Baumängel und raumklimatische Verhältnisse. Hier zeichnet sich der Bauträger verantwortlich: Bei bestehendem Schimmelbefall sollten Zustand und Gegenmaßnahmen gemeinsam mit dem Gesundheitsamt bei einer Ortsbesichtigung geklärt werden. Von großer Bedeutung ist dabei die Frage, ob und wie eine Weiterarbeit der jeweiligen Angestellten organisiert werden kann.

Der ultimative Schimmel-Check für Bibliotheken und Archive

Schimmel macht auch vor Büchern nicht Halt: In den diversen Magazinen sollen sich laut Experten ungefähr 200 verschiedene Arten tummeln. Zu den Ursachen für die Vermehrung des Schimmels zählen staubiges oder verschmutztes Archivgut, zu große Temperaturschwankungen, eine zu hohe relative Luftfeuchtigkeit, akute Wasserschäden sowie eine unzureichende Belüftung. Doch was kann man tun, um einer Ausbreitung Einhalt zu gebieten?

  • Überprüfen Sie die  Magazine von Archiven und Bibliotheken auf deren baulichen Zustand – regelmäßig.
  • Alle Magazinräume sollten immer wieder gereinigt werden. Fußböden, Wände und Regale müssen glatte Oberflächen aufweisen, um es dem Staub so schwer wie möglich zu machen.
  • Die Klimawerte müssen ständig überprüft, auf Schwankungen sollte gezielt reagiert werden.
  •  Optimieren Sie die relative Luftfeuchtigkeit, setzen Sie zum Beispiel Be- und Entfeuchtungsgeräte ein.
  • Es empfiehlt sich ein regelmäßiger Luftaustausch, so können sich die Sporen nicht auf Oberflächen absetzen.
  • Sorgen Sie für eine staubdichte, aber luftdurchlässige Aufbewahrung Ihrer Medien.
  • Vermeiden Sie in Magazinräumen Pflanzen sowie den Verzehr von Lebensmitteln.
  • Das Archivgut sollte einer Trockenreinigung unterzogen werden und in säurefesten Mappen und Archivkartons aufbewahrt werden.
  • Kontrollieren Sie das Archivgut bei jeder Übernahme auf Staubbelastung oder offensichtlichen Schimmelbefall.
  • Allgemein gilt: Schimmelbefallene Gegenstände sollten wenig bewegt und feuchte oder nasse Objekte sofort und ohne Wärmeeinwirkung getrocknet werden.

Fazit

Es gibt zahlreiche Maßnahmen, um Schimmelpilz vorzubeugen und für Mitarbeiter wie Archivgut ein sicheres „Arbeitsklima“ zu gewährleisten. Setzen Sie die Schimmelpilzprävention ganz oben auf Ihre Agenda – das ist das A und O, um gesundliche Risiken zu vermeiden.

Effizienter besprechen

Quelle: Nappiness/Pixabay

Quelle: Nappiness/Pixabay

Im schlimmsten Fall unvermeidlich, Zeit raubend und oftmals ohne fassbares Ergebnis – Sitzungen und Besprechung sind für Sicherheitsfachkräfte nicht zu umgehen. Um es Ihnen und den anderen Teilnehmern so angenehm wie möglich zu gestalten, sollten Sie Störfaktoren und Zeitkeller ausschalten. Mit diesen sieben Tipps kann es Ihnen gelingen:

1. schriftliche Tagesordnung

Bringen Sie vorab Themen und Ziele zu Papier und erstellen Sie einen Zeitplan. Verteilen Sie die Tagesordnung rechtzeitig vor dem Termin. Auch wenn Sie nicht schriftlich, sondern telefonisch einladen, sollten Sie die Themen oder besser noch das Thema, das besprochen werden soll, so genau wie möglich definieren. Nur so kann sich Ihr Gegenüber darauf einstellen und sich vorbereiten.

2. Fakten vorbereiten

Sammeln Sie vorab alle wichtigen Daten zum Thema bzw. dem Problem. Das hilft Ihnen, überzeugend zu argumentieren und sorgt für bessere Ergebnisse.

3. Störer abschalten

Bitten Sie zu Beginn der Sitzung oder Besprechung darum, die Handys abzuschalten und außer Sichtweite zu legen. Auch Unbeteiligte sorgen für Unruhe und Ablenkungen. Werden während der Besprechung Privatgespräche geführt, hilft es meistens schon, den Blickkontakt mit den Störer zu suchen oder einen Moment zu schweigen. Sprechen Sie den Störer in ruhigem Ton an, wenn er sich in seinem Reden nicht beirren lässt und bitten Sie ihn aus Rücksicht auf die anderen die Sitzung nicht weiter zu stören.

4. Nebenschauplätze verlassen

Die Tagesordnung hilft Ihnen, die Diskussion wieder zum Hauptpunkt zurückzuführen, wenn das Gespräch abschweift. Bieten Sie an, das Nebenthema in der nächsten Besprechung zu behandeln, falls notwendig.

5. Monologe stoppen

Möglicherweise gibt es unter den Teilnehmern jemanden, der redet, ohne auf den Punkt zu kommen oder ein Ende zu finden. Die eleganteste Lösung ist zunächst, zuzuhören. Bemerken Sie Unruhe in der Gruppe oder schweift er ab, unterbrechen Sie ihn höflich und fassen Sie seine Aussage zu einer Kernaussage zusammen. Bei notorischen Vielrednern hilft es allerdings nur, deutlich zu sagen, dass sie sich im Interesse der anderen Teilnehmer doch bitte kurzfassen mögen.

6. Einwände behandeln

„Das war schon immer so“, „das hat noch nie funktioniert“ und „was Sie nur wieder haben“ – über diese unsachlichen Einwürfe kann man in der Regel reaktionslos hinwegsehen. Werden allerdings Einwände vorgebracht, die sachbezogen und überprüfbar sind, sollten Sie gezielt nachfragen. Möglicherweise hat Ihr Gegenüber mehr Informationen als Sie und kann damit zur Lösung des Problems beitragen.

7. Ergebnisse protokollieren

Die wichtigsten Ergebnisse sollten Sie direkt nach der Sitzung in Stichworten zusammenfassen und an die Teilnehmer verteilen. Notieren Sie auch verantwortliche Personen, Fristen und Termine, wenn Aufgaben vergeben wurden. Gab es Streitpunkte, lassen Sie die Empfänger das Protokoll gegenzeichnen, um sicherzustellen, dass niemand nachher behaupten kann, eine Maßnahme wäre anders beschlossen worden.

Arbeitszeitreport 2016: Wie lange arbeitet Deutschland

Quelle: Pixabay

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Der Arbeitszeitreport der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) gibt einen guten Überblick darüber, wie lange in deutschen Hallen und Büros der Hammer, bzw. der Griffel geschwungen wird. Der Report, für den rund 20.000 Beschäftigte befragt wurden, hat durchaus viele interessante, aber auch einige Informationen zu bieten, die Handlungsbedarf aufzeigen.

Gleichberechtigung:

Was zum Beispiel die Gleichberechtigung angeht, werden Frauen überwiegend durch persönliche oder familiäre Verpflichtungen daran gehindert Vollzeit zu arbeiten. Das Ergebnis: Arbeit in Teilzeit ist dominiert von Frauen (85 %). 42 % der Frauen arbeiten in Teilzeit. Bei den Männern sind es nur 7 %.

Zufriedenheit:

Dabei zeigt sich allerdings, dass nur 38 % der Vollzeitarbeitenden zufrieden mit ihren Arbeitszeiten sind. 54 % der Befragten würden eigentlich lieber weniger arbeiten. Andersherum sieht es bei den Teilzeitarbeitenden, größtenteils also Frauen, aus. Bei den Befragten, die in Teilzeit arbeiten, würden 35 % lieber länger arbeiten und nur 47 % sind zufrieden mit dem Halbtagsjob. 80 % der Beschäftigten arbeiten normalerweise zwischen 7 und 19 Uhr.

Wunsch-Arbeitszeit:

42 % der Männer arbeiten gerne zwischen 40 und 48 Wochenstunden. 43 % der Frauen bevorzugen 20 bis 35 Stunden. Dass es oftmals nicht persönliche Wünsche, sondern wie bereits erwähnt familiäre Gründe sind, die für das eine oder andere Arbeitszeitmodelle sprechen, dürfte klar sein.

Arbeitszeit:

Die tatsächlichen Arbeitszeiten liegen laut Report für fast ¾ der Beschäftigten in Industrie und Handwerk bei mehr als 40 Wochenstunden. Selbstständige arbeiten zu mehr als ¾ auch am Wochenende. Sie sind überwiegend als Handwerker oder Dienstleister unterwegs und stehen besonders häufig unter Termin- oder Leistungsdruck. Der Report zeigt auch: Abhängig Vollzeitbeschäftigte in Deutschland arbeiten mit durchschnittlich 43,5 Wochenstunden tatsächlich knapp 5 Stunden pro Woche länger als vertraglich vereinbart (38,6 Stunden).

Überstunden:

Der Report hat auch untersucht, wie sich Überstunden auf die Gesundheit der Befragten auswirken. Bereits ab zwei Überstunden werden deutlich häufiger gesundheitliche Beschwerden genannt und mit steigender Überstundenzahl nehmen insbesondere körperliche Erschöpfung und Schlafstörungen zu.

Große Beeinträchtigungen zeigten sich bei vermehrter Überstundenzahl zunehmend für die Work-Life-Balance der Befragten, also den Einklang von Beruf und Privatleben – gleiches gilt übrigens bei der Schichtarbeit, die rund 1/5 der Beschäftigten leisten.

Gesundheit:

Ab 48 Wochenstunden, die regelmäßig abgeleistet werden, zeigt sich das Bild, das sich durchaus ein Zusammenhang zwischen der Arbeitszeit und gesundheitlichen Beschwerden feststellen lässt. Wer diese oder längere Arbeitszeiten in Kauf nimmt, klagt überdurchschnittlich oft über Schlafstörungen, Müdigkeit und körperliche Erschöpfung. Rückenschmerzen traten deutlich häufig auf bei Befragten, die 60 Stunden oder mehr in der Woche ableisten.

Ständige Erreichbarkeit:

In Zeiten von Handys und Messengerdiensten ließ der Report auch das Thema ständige Erreichbarkeit nicht aus. Das Ergebnis überrascht, denn obwohl 22 % der beschäftigten angeben, dass von ihnen erwartet werde, ständig erreichbar zu sein, werden nur 12 % auch tatsächlich häufig von ihren Vorgesetzten oder Kollegen aufgrund von beruflichen Anlässen privat kontaktiert.

Ein kurzer Exkurs zu „Arbeitszeit im Ruhestandsalter“ gibt Einblicke in die Länge und Lage der Arbeitszeit von Erwerbstätigen, die über 65 Jahre alt sind.

Sie sind zu 69 % männlich und größtenteils selbstständig oder in anderer Form nicht abhängig beschäftigt (61 %). 55 % von ihnen arbeiten im Dienstleistungsbereich.

Die Erwerbstätigen im Alter von über 65 Jahren sind vergleichsweise hochgebildet und schätzen ihren Gesundheitszustand durchschnittlich genauso gut ein wie die jüngeren Erwerbstätigen im Alter bis 65 Jahre. Die Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance ist vergleichsweise hoch.

Den „Arbeitszeitreport Deutschland 2016“ finden Sie in ganzer Länge als PDF-Download unter www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F2398.html.

Explosionsgefahr am Arbeitsplatz

Quelle: Bruno Glätsch/Werbefabrik / pixabay.com

Quelle: Bruno Glätsch/Werbefabrik / pixabay.com

Vor einiger Zeit machte eine zunächst skurril erscheinende Schlagzeile die Runde: Zwei junge Frauen zogen sich gefährliche Brandverletzungen zu, als sie sich in ihrem geparkten Auto gemütlich eine Zigarette anzündeten. Eine Explosion, hervorgerufen durch die gleichzeitige Nutzung eines Deosprays und eines Feuerzeugs im Wageninneren, hatte zu dem verheerenden Unfall geführt. Dabei wurden nicht nur die Insassinnen schwer verletzt, auch das Auto wurde in einen nicht mehr zu rettenden Schrotthaufen verwandelt.

Gefahr im Verzug – auch im Beruf

Das Drama im Sauerland war privater Natur, kann aber auch in der beruflichen Umgebung stattfinden. Das sogenannte „Explosionsdreieck“ entsteht, wenn man innerhalb eines geschlossenen Raums einen brennbaren Stoff mit einer Zündquelle und einem bestimmten Sauerstoffgehalt zusammenbringt. Mit dem Einsatz entsprechender Mittel (etwa Lösungsmittel, Sprays, Abgase etc.) besteht das Risiko, dass sich eine folgenschwere Konstellation ausbildet – und im schlimmsten Fall Mitarbeiter in Mitleidenschaft gezogen werden.
Aufgepasst: Bei den geschlossenen Räumen kann es sich nicht nur um das Innere eines Autos oder eines Büros, sondern auch um Nischen in Gebäuden oder Zwischenräumen in Geräten handeln.

Was können Sie als Sicherheitsverantwortlicher tun?

Um die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten, sind verschiedene Maßnahmen zu befolgen:

  • Tipp 1: Erstellen Sie einen möglichst detaillierten Plan, zu welchem Zeitpunkt wo welche Substanzen eingelagert werden und welche individuellen Gefährdungssituationen eintreten können.
  • Tipp 2: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter ausreichend. Stellen Sie sicher, dass sie regelmäßige Sicherheitsunterweisungen erhalten und über die nötigen Informationen verfügen, um jegliche Risikofaktoren auszuschließen.
  • Tipp 3: Organisieren Sie einen Notfallplan für alle möglichen Gefahrenmomente, über die die entsprechend zuständigen Mitarbeiter genau in Kenntnis gesetzt werden.
  • Tipp 4: Erziehen Sie Ihre Mitarbeiter zu Achtsamkeit. Stellen Sie sicher, dass das Betriebsklima gut ist, die Mitarbeiter Belohnungen für besondere Leistungen bekommen.

Fazit

Die „unsichtbare Gefahr“ durch potentiell explosive Gasvermengungen birgt ein erhebliches Risiko in sich. Wer im Unternehmen mit Zündvorgängen zu tun hat, sollte stets auf der Hut sein! Ein vorbeugender, im Detail ausgearbeiteter Sicherheitsplan minimiert Risiken und schafft eine sichere Arbeitsumgebung für alle Mitarbeiter.

Arbeitsmittel: Qualität entscheidet!

Quelle: moleshko / pixabay.com

Quelle: moleshko / pixabay.com

Werkzeuge und Maschinenparks müssen regelmäßig kontrolliert werden und bestimmte Sicherheitsauflagen erfüllen, um im Betrieb sein zu dürfen. Tauchen Mängel und Unregelmäßigkeiten auf, muss zusätzlich gewartet oder nachgerüstet werden. Das geht zu Lasten der Produktionskosten und -zeiten – und kann außerdem zu Mängeln an der erstellten Ware führen. Um Rückrufaktionen und Fehlbetriebe zu vermeiden, sollten bereits im Einkauf verschiedene Dinge beachtet werden.

Immer im Einsatz

Stunde um Stunde stanzt die Maschine Bauteile, Tag für Tag heben die Kräne in den Produktionshallen kleine bis große Lasten, Computer, Bohrmaschinen, Kreissägen und Co. sind permanent im Einsatz. Da ist es natürlich, dass all diese Arbeitsmittel bei allen Wartungsbemühungen immer mal wieder einen Defekt aufweisen, der Zahn der Zeit und die tägliche Nutzung an ihnen nagen. Im schlimmsten Fall führt der Fehlbetrieb einer Anlage zu einem Unfall – und zu einer Verletzung der Mitarbeiter. Es ist also immens wichtig, dass ein Unternehmen auf qualitativ hochwertige Maschinen setzt.

Fokus auf Sicherheit und Qualität

Billigware kann auf verschiedenen Ebenen schwere Beeinträchtigungen verursachen. Wer auf günstige Produkte setzt, geht in vielen Fällen ein unkalkulierbares Risiko ein, das am Ende möglicherweise zu hohen Mehrkosten führt. Hochwertige, geprüfte Geräte sind somit ein Muss, um eine gewisse Qualität zu gewährleisten – auch wenn die Anschaffungskosten das Firmenbudget zunächst belasten. Viele Unternehmen orientieren sich an dem bekannten CE-Zeichen. Doch hier ist Vorsicht geboten: Dieses „Gütesiegel“ darf von vielen Herstellern eigenmächtig auf die Ware gesetzt werden, der Gesetzgeber gibt nur bestimmte Rahmenbedingungen vor. Lediglich solche Arbeitsmittel, die besondere Risikofaktoren mit sich bringen, werden von anerkannten Stellen geprüft und freigegeben. Viele Unternehmer sind sich darüber nicht im Klaren und lassen sich von entsprechenden und vermeintlich günstigen Angeboten zum Kauf verleiten.

Fazit

Die Online-Datenbank von DGUV TEST, ein Service der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, fasst aktuell um die 17.000 Produkte zusammen. Auf der Seite zzmweb.dguv.de können interessierte Kunden genaue Wareninformationen einsehen und sich vor dem Einkauf einen guten Eindruck über die Sicherheit eines Geräts verschaffen. Im Internet gibt es darüber hinaus viele weitere Testberichte und Expertenmeinungen, an denen man sich orientieren kann. Es gilt: Ein gut überlegter und wohl recherchierter Einkauf sicherheitstechnisch unbedenklicher Arbeitsmittel spart auf lange Sicht Zeit, Geld und Mitarbeiterresourcen.

Stunde um Stunde: Wenn Mehrarbeit zur Routine wird

Quelle: Concord90 / pixabay.com

Quelle: Concord90 / pixabay.com

Wer hat nicht schon einmal einsam und allein im Büro gesessen, während alle Kollegen bereits das Gebäude verlassen hatten und nur noch eine Putzkraft durch die Gänge huschte? Überstunden liegen leider voll im Trend. Was kann man tun, damit sie nicht überhand nehmen?

Leben, um zu arbeiten?

Der Index „Gute Arbeit“ des Deutschen Gewerkschaftsbunds stellt die messbare Arbeitsqualität aus Sicht der Beschäftigten dar. Für das Jahr 2014 sagt er Folgendes aus: 25 Prozent aller Beschäftigten haben mehr als fünf Überstunden pro Woche gemacht und sechs von zehn Arbeitnehmern arbeiteten in der Regel länger als ursprünglich vereinbart. Wer dauerhaft Überstunden schiebt, ist weniger belastbar, leidet unter Stress und gesundheitlichen Auswirkungen. Betriebsräte und Gewerkschaften behalten die Arbeitsleistungen der Beschäftigten in ihrem Unternehmen im Blick und greifen ein, wenn das Ausmaß der Mehrarbeit viel zu groß wird. Doch um Überstunden nicht mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen, bedarf es mehr.

Das Mehr an Leistung im Fokus

Fachkräfte für Arbeitssicherheit müssen nicht nur darauf achten, dass sich die Arbeitsumgebungen in einem einwandfreien Zustand befinden und ordnungsgemäß genutzt werden. Nein, dem Personal sollte mindestens genausoviel Aufmerksamkeit zukommen: Gibt es krankheitsbedingte Ausfälle, die durch jobbedingten Stress verursacht wurden? Was sagt die Geschäftsleitung dazu und welche Maßnahmen ergreift sie, um ihren Mitarbeitern das (Arbeits-)Leben leichter zu machen? Könnte man vielleicht sogar eine Arbeitsgruppe zum Thema „Überstunden“ bilden? Was wünschen sich die einzelnen Mitarbeiter? Wie können Arbeitsabläufe anders organisiert werden? Dies sind nur wenige der vielen Fragen, die man stellen kann, um den Ursachen von Überstunden auf den Grund zu gehen und nach effektiven Gegenmaßnahmen zu suchen.

Fazit

Wer für bessere Arbeitsbedingungen einsteht, sagt Burn-out-Symptomen und anderen Belastungserscheinungen den Kampf an. In einer Arbeitswelt, deren Wettbewerbssituationen dafür sorgen, dass Chefs ihren Mitarbeitern eine ständige „Höher, schneller, weiter!“-Einstellung abfordern, ist Zufriedenheit doch das höchste Gut. Nur zufriedene Mitarbeiter sind wirklich motivierte Arbeitnehmer, nur sie fühlen sich mit ihrem Betrieb verbunden. Es ist also ganz im Sinne des Unternehmens, wenn eine eventuelle Überstundenroutine so schnell wie möglich abgeschafft wird. Nur wer gut versorgt ist, kann auch gut für andere sorgen – das  gilt im Privat- genauso wie im Arbeitsleben!

Gut zu Fuß: der Sicherheitsschuh

Quelle: Stefano Ferrario/sferrario1968 / pixabay.com

Quelle: Stefano Ferrario/sferrario1968 / pixabay.com

An vielen Arbeitsorten sind Beschäftige auf gutes Schuhwerk angewiesen: Kommt es im Maschinenpark, in der Werkstatt oder auf der Baustelle zu einem Unfall, bieten Sicherheitsschuhe einen wichtigen Schutz. Das Angebot ist groß und so müssen Arbeitgeber wie Arbeitnehmer schon genau überlegen, welchen Arbeits-, Schutz-, Sicherheits- oder Spezialschuh sie denn nun an den einzelnen Arbeitsplätzen benötigen.

Welcher Schuh ist der richtige?

In allen Branchen ist Trittfestigkeit wohl die wichtigste Eigenschaft, die ein Schuh mitbringen muss. Wasser sowie abfällige oder weiche Oberflächen bringen die Gefahr mit sich, dass man ausrutscht, nass wird oder sich sehr schmutzig macht. Ein fester Stand wird außerdem durch die Höhe eines Schuhs bzw. seines Schaftes begünstigt. Wer mit schweren Materialien hantiert, benötigt gegebenenfalls Stahlkappen – ansonsten kann das Herunterfallen eines schweren Schraubenschlüssels oder einer Metallkiste schnell zu einer schmerzhaften Erfahrung werden. Es gibt natürlich noch viele weitere Eigenschaften und Beschaffenheiten, die ein Schuh mit sich bringen kann – von der gedämpften Sohle bis hin zur ergonomischen Form. Da ist sie groß, die Qual der Wahl! Man unterscheidet bei Sicherheitsschuhen verschiedene Merkmale:

1. O: Berufsschuhe mit Basisschutz gegen Fußverletzungen

2. P: Schutzschuhe mit Zehenkappen für mittelstarke Belastungen

3. S: Sicherheitsschuhe mit doppelt so starken Zehenkappen für hohe Belastungen

4. Klasse I: herkömmlich gefertigte Schuhe

5. Klasse II: Schuhe, die im Ganzen speziell geformt wurden

Der Auswahlprozess

Um die Auswahl des Schuhwerks zu erleichtern, haben wir hier für Sie die Kernfragen formuliert, die man vor dem Einkauf abarbeiten sollte:

  1. Welcher möglichen Belastung ist der Schuh genau ausgesetzt?
  2. Welche Art von Schuh darf es sein? Zur Auswahl stehen die eingangs bereits erwähnten Arbeits-, Schutz-, Sicherheits- oder Spezialschuhe mit ihren individuellen Sicherheitsleveln und Eigenschaften.
  3. Wie soll der Schuh genau geformt sein, was passt dem konkreten Arbeitnehmer?
  4. Welche Bedingungen der Arbeitsumgebungen müssen zusätzlich noch beachtet werden?

Wichtig ist, dass der ausgewählte Schuh eine CE-Kennzeichnung aufweist, die nachweist, dass der Schuh von einer offizielle Prüfstelle freigegeben wurde. Normangaben, Schuhgrößen, genaue Produkt- und Herstellerkennzeichnungen sind weitere Informationen, die für den Kauf eines Sicherheitsschuhs von Bedeutung sind.

Behalten Sie die Bodenhaftung!

Sollte ein Sicherheitsschuh trotz aller Absicherung auf Seiten des Arbeitgebers für den Beschäftigten im wahrsten Sinne des Wortes nicht passen, können dem Arbeitnehmer unter Umständen Kosten entstehen. Diese kann er bei der Agentur für Arbeitsschutz angeben und auf eine Erstattung hoffen.

Unsere Füße tragen uns durch die Welt, im Privat- wie im Arbeitsleben. Wir sollten also stets für optimal zu tragende Schuhe sorgen!